Angstberg

Martin Ritzinger, 21 06 19

Es sind so wahnsinnig viele.

Viele wovon?

Von Steinen im Schuh.

Von Steinen im Berg.

Von Fischen im Strom.

Es ist der Berg in den Wolken

Es ist der Berg im Meer.

Die sind freundlich und unnachgiebig.

Es ist der Berg der Ordnung,

Der lächelt und befiehlt.

Es ist das sehende Meer,

Das lauthals nie vergisst aber immer straft.

Es sind die Steine im Schuh der Macht.

Es sind die Fische im Teich des Bewusstseins.

Die still nie vergessen,

Meistens hörbar schweigen,

Oft sich strömend fügen.

Es ist der Strom,

Der gegen den Fisch schwimmt.

Bis das Selbst der Vielen anders strömt.

Es ist der Berg der Kontrolle,

Der im Donner sich ebnet.

Es ist der Stein im Schuh des Berges,

Der bewegend widersteht.

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